DruckenE-Mail

Seligsprechung

Die katholische Kirche in Polen strebt eine gemeinsame Seligsprechung von Christen, die im Kommunismus verfolgt wurden, an. Dazu wurde jetzt das Zentrum für kanonische Dokumentation gebildet, das Biografien sammeln soll. Alle Diözesen sind aufgefordert, Namen von Menschen zu nennen, die für ihren Glauben gestorben sind.

Die Initiative soll eine Antwort sein auf den Aufruf von Papst Johannes Paul II., an die Glaubenszeugen des 20. Jahrhunderts zu erinnern. Es gehe dabei um die Gläubigen, die zwischen 1917 und 1989 wegen ihres Glaubens von Kommunisten ermordet wurden.