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Christus und der koptische Abt Menas

Zum 6. Sonntag der Osterzeit:
Ich nenne euch nicht mehr Knechte; denn der Knecht weiß nicht, was sein Herr tut. Vielmehr habe ich euch Freunde genannt; denn ich habe euch alles mitgeteilt, was ich von meinem Vater gehört habe. (Joh 15,15)
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Pfingstkollekte für Renovabis

Am Pfingstfest ist die Kollekte der Katholiken in Deutschland seit 1993 in jedem Jahr für die Solidaritätsaktion "Renovabis" bestimmt, die sich besonders für die Menschen in den ehemals kommunistischen Ländern Osteuropas einsetzt, in denen der christliche Glaube und die Kirche jahrzehntelang z.T. blutig verfolgt wurden. Renovabis - dieses Wort ist dem 103. Psalm entnommen: "Sende aus deinen Geist, und du wirst das Angesicht der Erde erneuern." Mit den zu Pfingsten gesammelten Geldern unterstützt Renovabis soziale Projekte, Bildung junger Menschen, Ausbildung von Priestern und kirchlichen Mitarbeitern sowie den Neubau und die Renovierung von Kirchen und Gemeindezentren. Lesen sie hier den Aufruf der deutschen Bischöfe zur Pfingstkollekte für Renovabis.
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Laden Sie sich hier die aktuelle Ausgabe unseres Pfarrbriefes "Die Pforte" als pdf-Download herunter.
Die Heiligen für heute,
Erstkommunion 2012

In deine Hand geschrieben
Dreißig Kinder empfangen in diesem Jahr in St. Konrad die Erste Heilige Kommunion: 15 Kinder am 6. Sonntag der Osterzeit, 13. Mai 2012; vier Kinder am 19. Mai 2012 in der Vorabendmesse und elf Kinder am 7. Sonntag der Osterzeit, 20. Mai 2012.
Alle Gläubigen sind herzlich und dringend gebeten, die Erstkommunionkinder wie bisher auf diesem Weg auch weiterhin mit ihrem Gebet zu begleiten. Die Erstkommunionkinder danken allen Gemeindemitgliedern, die für sie eine Gebetspatenschaft übernommen haben. Am Montag, 14. bzw. 21. Mai ist um 10:30 Uhr der Dankgottesdienst der Erstkommunionkinder. Dabei sind alle Erstkommunionkinder eingeladen, von den Gaben, die sie empfangen haben, ein Dankopfer zu spenden. Dieses ist bestimmt für die Kinderseelsorge in der Diaspora.
Pfarrkirche und Gemeindezentrum St. Konrad, Falkensee
Foto (c) H. Frank
Wir begrüßen Sie herzlich in der Pfarrgemeinde St. Konrad in Falkensee bei Berlin. Sei es, daß Sie hierher nach Falkensee gezogen sind, jetzt hier wohnen und zu unserer Gemeinde gehören, sei es, daß Sie "schon immer" in Falkensee wohnen, aber zum ersten Mal unsere Gemeinde-Seite im weltweiten Netz besuchen, sei es, daß Sie eher zufällig hierauf gestoßen sind - seien Sie uns herzlich willkommen, ebenso wie auch alle Leser und Leserinnen unseres Pfarrbriefes "Die Pforte". Sie befinden sich auf der Homepage der Katholischen Pfarrgemeinde St. Konrad von Parzham in Falkensee (Havelland). Unsere Pfarrgemeinde gehört zum Dekanat Spandau im Erzbistum Berlin.
Noch ist unsere Homepage eine "Baustelle". Nicht auf allen Seiten finden Sie etwas, wenn Sie durchblättern. Dafür bitten wir Sie um Ihr Verständnis. Doch nach und nach füllen sich die Seiten. Dank der Mitarbeit vieler ist schon einiges "hinter dem Bauzaun" zu sehen. Rechts können Sie unseren aktuellen Pfarrbrief "Die Pforte" für die Monate März und April 2012 lesen. Gern können Sie ihn auch aus dem Netz herunterladen. Ältere Pfarrbriefe finden Sie im Download-Menü oben. Auf der linken Seite finden Sie zahlreiche Informationen zu unserem Pfarrpatron, dem Hl. Konrad von Parzham, zu unserer Kirche, unserem Neubau und zu den verschiedenen Gruppen in unserer Gemeinde. Natürlich auch die Informationen zu den aktuellen Gottesdiensten und Veranstaltungen.
Unsere Pfarrgemeinde existiert zuallererst durch die Güte und Barmherzigkeit Gottes, deren wir uns täglich gewiß sein dürfen. Die Treue in der gemeinsamen Feier des Gottesdienstes, das Gebet mit- und füreinander und der Dienst am Mitmenschen geben unserer Gemeinde überhaupt erst die Existenzberechtigung und machen ihren Sinn aus. Die Fürbitte unseres Pfarrpatrons, des Hl. Konrad von Parzham, ist uns gewiß dabei behilflich. In der Geschichte unserer Gemeinde (die längst schon geschrieben ist und auch bald hier zu lesen sein wird) war das zu allen Zeiten immer zu erleben.
Des weiteren lebt und besteht unsere Pfarrgemeinde durch die ehrenamtliche Mitarbeit und das große Engagement vieler Gemeindemitglieder, sei es in der Arbeit der verschiedenen Gruppen wie Kinder, Jugend, Ministranten oder Senioren, sei es in der Gestaltung von Familien- und Kindergottesdiensten, in der Kirchenmusik, im Besuchsdienst oder in der Öffentlichkeitsarbeit.
Doch da wir wie jede Kirchengemeinde kein Wirtschaftsunternehmen sind, existieren wir - im äußerlich sichtbaren Bereich - auch von Ihren Kirchensteuern, für die wir Ihnen ausdrücklich "danke" sagen möchten. Ihre Kirchensteuern werden von den Finanzämtern (gegen gute Gebühren!) an das Bistum überwiesen und von dort in Form von Zuweisungen für Personal- und Sachkosten an die Gemeinden verteilt. Doch um die vielfältigen Aufgaben erfüllen zu können, sind auch Kollekten und Spenden nicht nur hilfreich, sondern notwendig. Wenn Sie uns eine Spende zukommen lassen möchten, können Sie das gerne tun, z.B. für die Kinder- und Jugendarbeit, für die Öffentlichkeitsarbeit (Pfarrbrief, Schaukasten, Homepage...) oder auch, ganz aktuell, für die Gestaltung der Glaswand in unserer Pfarrkirche. Inzwischen ist sie fertig gestellt, und Sie sind herzlich eingeladen, das Kunstwerk anzuschauen. Doch muß es natürlich auch bezahlt werden. Geben Sie bei einer Spendenüberweisung einfach unter 'Verwendungszweck' auf dem Überweisungsbeleg an, wofür Sie spenden wollen. Unsere Konto-Nummer finden Sie auf der letzten Seite des aktuellen Pfarrbriefes "Die Pforte". Für Ihre Spende muß keine Gebühr an das Finanzamt entrichtet werden - ganz im Gegenteil, Sie können sie sogar von der Steuer absetzen. Auf Wunsch stellen wir Ihnen gerne eine Spendenbescheinigung aus, wenn Sie uns Name und Adresse mitteilen.
Wenn Sie uns Ihre Meinung zu unserer Gemeinde, unserer Homepage oder unserem neuen Gemeindezentrum mitteilen wollen, können Sie dies gern per eMail, im Gespräch mit den Verantwortlichen oder in einem richtigen Brief tun. Wir wünschen Ihnen viel Freude an unseren Informationen.
Im Namen aller Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen grüßt Sie herzlich
Ihr
Clemens Pullwitt, Pfarrer
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